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    Imidin N Nasenspray

    Abbildung ähnlich
    Imidin N Nasenspray
    PZN 09440195 (15 ml)




    nur 3,69 €

    (100ml=24,60 €)
    [Inkl. 19% MwSt, zzgl. Versandkosten]

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    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    Aristo Pharma GmbH
    Wallenroder Str. 8-10
    13435 Berlin

    Telefon: 030/71094-4200
    Fax: 030/71094-4250

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid
    Ein Sprühstoß mit 90µl Lösung enthält
    90 μg Xylometazolinhydrochlorid.
    1ml Nasenspray, Lösung enthält 1,0 mg
    Xylometazolinhydrochlorid.
    Sonstiger Bestandteil mit bekannter Wirkung: Benzalkoniumchlorid
    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


    Benzalkoniumchlorid, Citronensäure-Monohydrat, Glycerol 85%, Natriumcitrat (Ph. Eur.) und Gereinigtes Wasser.

    Anwendung

    Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    Imidin® N Nasenspray ist für Schulkinder über 6 Jahren und Erwachsene geeignet. Es darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.

    Gegenanzeigen

    - Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile
    - trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca)
    - Zustand nach transsphenoidal Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen
    - Kleinkindern unter 6 Jahren.
    Wegen des Gehaltes an Benzalkoniumchlorid als Konservierungsmittel darf Imidin® N
    Nasenspray bei bekannter Überempfindlichkeit gegen diese Substanz nicht angewendet werden.

    Schwangerschaft

    Fertilität
    Siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3
    Schwangerschaft
    Daten über eine begrenzte Anzahl vom im ersten Trimenon exponierten Schwangeren lassen nicht auf Nebenwirkungen von Xylometazolin auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Fetus/Neugeborenen schließen. Bisher sind keine anderen einschlägigen epidemiologischen Daten verfügbar. Tierexperimentelle Studien haben oberhalb des therapeutischen Dosisbereiches Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3). Die Anwendung von Imidin® N Nasenspray sollte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen kann, darf während der Schwangerschaft die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.
    Stillzeit
    Es ist nicht bekannt, ob Xylometazolin in die Muttermilch übergeht. Die Anwendung von Imidin® N Nasenspray sollte daher in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Da eine Überdosierung die Milchproduktion vermindern kann, darf während der Stillzeit die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.

    Nebenwirkungen

    Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    Sehr häufig (≥ 1/10)
    Häufig (≥ 1/100 - < 1/10)
    Gelegentlich (≥ 1/1.000- < 1/100)
    Selten (≥ 1/10.000 - < 1/1.000)
    Sehr selten (<1/10.000)
    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
    Erkrankungen des Immunsystems:
    Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz)
    Erkrankungen des Nervensystems:
    Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern)
    Herzerkrankungen:
    Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie
    Sehr selten: Arrhythmien.
    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
    Häufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen
    Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten
    Sehr selten: Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen
    Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen:
    Sehr selten: Konvulsionen (insbesondere bei Kindern)
    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung
    dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Die kombinierte Anwendung von Xylometazolin und
    - trizyklischen Antidepressiva
    - Monoaminoxidase-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ
    - blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann zu einer Blutdruckerhöhung führen. Die kombinierte Anwendung sollte daher möglichst vermieden werden.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    - Patienten, die mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
    - erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
    - schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit, Hypertonie)
    - Phäochromozytom
    - Stoffwechselstörungen (z. B. Hyperthyreose, Diabetes mellitus)
    - Porphyrie
    - Prostatahyperplasie
    Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von abschwellenden Rhinologika kann deren Wirkung nachlassen. Als Folge des Missbrauchs schleimhautabschwellender Rhinologika können auftreten:
    - eine reaktive Hyperämie der Nasenschleimhaut (Rhinitis medicamentosa)
    - eine Atrophie der Schleimhaut
    Um wenigstens einen Teil der Nasenatmung aufrecht zu halten, sollte das Sympathomimetikum erst an einem Nasenloch und nach Abklingen der Beschwerden auf der anderen Seite abgesetzt werden.
    Das in Imidin® N Nasenspray enthaltene Konservierungsmittel Benzalkoniumchlorid) kann, insbesondere bei längerer Anwendung, eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase) sollte - so weit möglich - ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden. Stehen solche Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff nicht zur Verfügung, so ist eine andere Darreichungsform in Betracht zu ziehen.

    Dosierung

    
    Dosierung mit Einzel- und Tagesgaben

    Imidin® N Nasenspray ist für die nasale Anwendung bestimmt.
    2-3-mal täglich ein Sprühstoß der Lösung in jede Nasenöffnung.
    Vor dem erstmaligen Benutzen die Flasche mit der Öffnung nach oben halten und den Pumpmechanismus mehrmals betätigen, bis ein feiner Nebel entsteht.
    Die für Imidin® N Nasenspray genannte Einzeldosis darf nicht mehr als dreimal pro Tag verabreicht werden. Imidin® N Nasenspray darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden.
    Keine höheren Dosierungen als die empfohlenen anwenden. Sonstige Hinweise Imidin® N Nasenspray ist für Schulkinder über 6 Jahren und Erwachsene geeignet. Es darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.

    Andere Packungsgrößen

    Imidin N Nasenspray
    PZN 04507581 (10 ml)
    2,89 €
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    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
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    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
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