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    Aspirin Complex Beutel Granulat

    Abbildung ähnlich
    Aspirin Complex Beutel Granulat
    PZN 03227112 (10 St)




    nur 8,09 €

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    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    Bayer Vital GmbH Selbstmedikations-/Consumer-Care-Prod.
    Kaiser-Wilhelm-Allee Gebäude K 56
    51368 Leverkusen

    Telefon: 0800 1006119
    Fax: 0180 1200101

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    1 Beutel enthält Acetylsalicylsäure 500 mg und Pseudoephedrinhydrochlorid 30 mg
    Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung:
    Jeder Beutel enthält 2 g Sucrose.
    Vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile, siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1.


    Wasserfreie Citronensäure
    Sucrose
    Hypromellose
    Saccharin
    Orangenaroma mit Benzylalkohol, Alpha-Tocopherol, modifizierte Stärke und Maltodextrin

    Anwendung

    Zur symptomatischen Behandlung von Schleimhautschwellung der Nase und Nebenhöhlen bei Schnupfen (Rhinosinusitis) mit Schmerzen und Fieber Im Rahmen einer Erkältung bzw. eines grippalen Infektes.

    Gegenanzeigen

    - Überempfindlichkeit gegenüber Pseudoephedrin, Acetylsalicylsäure, anderen Salicylaten oder gegenüber einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels;
    - Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre;
    - Krankhaft erhöhte Blutungsneigung;
    - Schwangerschaft;
    - Stillzeit;
    - Schweres Leberversagen;
    - Schweres Nierenversagen;
    - Schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz;
    - Kombination mit Methotrexat In einer Dosierung von 15 mg/Woche oder mehr;
    - Schwere Hypertonie;
    - Schwere koronare Herzkrankheit;
    - Gleichzeitige Einnahme von Monoaminoxidasehemmern.

    Schwangerschaft

    Schwangerschaft:
    ASPIRIN COMPLEX ist in der Schwangerschaft kontraindiziert, da es keine Daten zur Einnahme der Kombination beider Wirkstoffe während einer Schwangerschaft gibt.
    Eine Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryonale/fetale Entwicklung ungünstig beeinflussen.
    Daten aus epidemiologischen Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten und für kardiale Fehlbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung von Prostaglandinsynthese-Hemmstoffen in der Frühschwangerschaft hin. Das absolute Risiko für kardiale Fehlbildungen ist von weniger als 1 % auf bis zu 1,5 % erhöht. Es wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Anwendungsdauer zunimmt. Bei Tieren hat die Gabe eines Prostaglandinsynthese-Hemmstoffes zu erhöhten Prä- und Postimplatationsstörungen und embryofötaler Letalität geführt. Außerdem wurden bei Tieren erhöhte Inzidenzen für verschiedene Fehlbildungen, inkl. kardiovaskulärer berichtet, wenn ein Prostaglandinsynthese-Hemmstoff In der Organentwicklungsphase verabreicht wurde.
    Während des ersten und zweiten Trimesters der Schwangerschaft sollte Acetylsalicylsäure nicht gegeben werden, es sei denn dies ist eindeutig notwendig. Falls Acetylsalicylsäure von einer Frau eingenommen wird, die versucht, schwanger zu werden oder sich bereits im ersten oder zweiten Trimenon der Schwangerschaft befindet, sollte die Dosis so niedrig wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
    Während des dritten Trimesters der Schwangerschaft kann eine Exposition mit Prostaglandinsynthese-Hemmstoffe mit folgenden Risiken behaftet sein:
    Beim Fötus:
    - kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus ateriosus und pulmonaler Hypertension)
    - renale Dysfunktion, die bis zum Nierenversagen mit Oligohydramnie fortschreiten kann.
    Bei der Mutter und beim neugeborenen Kind:
    - eine mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein antiaggregatorischer Effekt, der bereits bei sehr niedrigen Dosen auftreten kann.
    - Hemmung der Wehentätigkeit, die zu einem verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgang führt,
    Die wenigen vorhandenen Daten über die Anwendung von Pseudoephedrin in der Schwangerschaft zeigen keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Fehlbildungen. Trotzdem soll Pseudoephedrin nicht in der Schwangerschaft eingenommen werden.
    In Tierstudien haben beide Substanzen teratogene Wirkungen gezeigt (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3).
    Fertilität:
    Es gibt Hinweise, dass Arzneistoffe, die die Cyclooxygenase/Prostaglandinsynthese hemmen, durch einen Effekt auf die Ovulation eine Beeinträchtigung der weiblichen Fertilität hervorrufen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen der Behandlung reversibel.
    Stillzeit:
    Sowohl Salicylate als auch Pseudoephedrin gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da es keine Daten für die Anwendung der Kombination beider Wirkstoffe in der Stillzeit gibt, ist ASPIRIN COMPLEX bei stillenden Frauen kontraindiziert.

    Nebenwirkungen

    Häufigkeiten: nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

    Die möglichen Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure sind:
    Erkrankungen des Immunsystems
    Überempfindlichkeitsreaktionen (Dyspnoe, Anaphylaxie, Hautreaktionen), insbesondere bei Asthmatikern.
    Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    Gastroduodenale Beschwerden (Magenschmerzen, Dyspepsie, Gastritis);
    Übelkeit, Erbrechen, Diarrhöe;
    Magen-Darm-Blutungen (Hämatemesis, Melaena, erosive Gastritis), die in Einzelfällen zu einer Eisenmangelanämie führen können;
    Magen-Darm-Geschwüre, die in Einzelfällen zur Perforation führen können.
    Leber- und Gallenerkrankungen
    Erhöhung der Transaminasen.
    Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    Erhöhung des Blutungsrisikos.
    Erkrankungen des Nervensystems, des Ohrs und des Labyrinths
    Schwindel und Tinnitus können Symptome für eine Überdosierung sein.

    Die möglichen Nebenwirkungen von Pseudoephedrin sind:
    Gefäßerkrankungen
    Blutdruckanstieg, jedoch nicht bei behandelter Hypertonie.
    Herzerkrankungen
    Kardiale Wirkungen (z. B. Tachykardie).
    Erkrankungen des Nervensystems
    Stimulierung des zentralen Nervensystems (z. B. Schlaflosigkeit, selten Halluzinationen).
    Erkrankungen der Niere und Harnwege
    Harnverhalt, insbesondere bei Patienten mit Prostatahyperplasie.
    Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    Hautreaktionen (z.B. Exanthem, Urtikaria, Pruritus).

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abtl. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn Website: http://www.bfarm.de anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Acetylsalicylsäure kann verstärken/erhöhen:
    - die Wirkung von Antikoagulantien;
    - die Wirkung von Thrombozytenaggregationshemmern (z.B. Ticlopidin);
    - das Risiko einer Magen-Darm-Blutung bei gleichzeitiger Einnahme mit systemischen Kortikoiden oder Alkohol;
    - die Digoxin-Plasmakonzentrationen;
    - die Wirkungen und Nebenwirkungen nicht-steroidaler Antiphlogistika;
    - die Wirkungen von Antidiabetika;
    - die Wirkungen und Nebenwirkungen von Methotrexat;
    - die Wirkung von Valproinsäure.

    Pseudoephedrin kann verstärken/erhöhen:
    - die Wirkungen von Salbutamol-Tabletten (Exazerbation kardiovaskulärer Nebenwirkungen); das schließt nicht die wohlüberlegte Anwendung von adrenergen bronchodilatierenden Aerosolen aus, adrenerge bronchodilatierende Aerosole dürfen jedoch mit Vorsicht angewendet werden;
    - die Wirkungen von Antidepressiva einschließlich MAO-Hemmern;
    - die Wirkungen anderer Sympathomimetika (inklusive lokaler, nasenschleimhautabschwellender Mittel).

    Acetylsalicylsäure kann die Wirkungen folgender Arzneimittel abschwächen:
    - Aldosteronantagonisten und Schleifendiuretika;
    - Antihypertensiva;
    - Urikosurika.

    Pseudoephedrin kann die Wirkungen folgender Arzneimittel abschwächen:
    - Antihypertensiva wie Guanethidin, Methyldopa, ß-Blocker.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    - Gleichzeitige Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln;
    - Magen-Darm-Geschwüre oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte;
    - Nierenfunktionsstörung;
    - Leberfunktionsstörung;
    - Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffe;
    - Hyperthyreose, leichte bis mäßige Hypertension, Diabetes mellitus, Ischämische Herzkrankheit, erhöhter Augeninnendruck, Prostatahypertrophie oder Empfindlichkeit gegenüber Sympathomimetika;
    - Ältere Patienten können besonders empfindlich auf die zentralnervösen Wirkungen von Pseudoephedrin reagieren.
    Acetylsalicylsäure kann Bronchospasmen, Asthmaanfälle oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen. Als Risikofaktoren hierfür gelten vorbestehendes Bronchialasthma, Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronische Atemwegserkrankungen. Das Gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe allergisch reagieren (wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Urtikaria).
    Aufgrund der Hemmung der Thrombozytenaggregation kann es besonders im Zusammenhang mit operativen Eingriffen (auch bei kleineren Eingriffen, wie z.B. Zahnextraktionen) zu einem erhöhten Blutungsrisiko kommen.
    Acetylsalicylsäure vermindert In niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei hierfür gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
    Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln (Insbesondere die Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe) kann zur dauerhaften Nierenschädigung führen (Analgetika-Nephropathie).
    Kinder und Jugendliche:
    Es besteht ein möglicher Zusammenhang zwischen Acetylsalicylsäure und dem Reye-Syndrom, wenn Acetylsalicylsäure an Kinder mit Fieber verabreicht wird. Daher sollen Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden.
    Sportler:
    Pseudoephedrinhydrochlorid kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen.
    Das Arzneimittel enthält 2 g Sucrose pro Beutel (entspricht 0,17 BE). Dies ist bei Patienten mit Diabetes mellitus zu beachten. Patienten mit seltenen erblichen Erkrankungen wie Fructose Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

    Dosierung

    Dosierung
    Erwachsene und Jugendliche (16 Jahre und älter)
    Den Inhalt von 1 -2 Beuteln einnehmen. Falls notwendig, kann die Einzeldosis in Abständen von 4-8 Stunden wiederholt werden.
    Die maximale Tagesdosis von 6 Beuteln darf nicht überschritten werden.
    ASPIRIN COMPLEX darf ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage eingenommen werden.
    Kinder und Jugendliche:
    Die Anwendung von ASPIRIN COMPLEX ohne ärztlichen Rat wird bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren nicht empfohlen. Aufgrund der geringen Anwendungserfahrungen mit ASPIRIN COMPLEX bei Kindern und Jugendlichen, kann keine spezifische Dosierungsempfehlung gegeben werden.
    Wenn nur ein Symptom vorherrscht, ist die Behandlung mit einem Monopräparat zu bevorzugen.
    ASPIRIN COMPLEX ist vor der Einnahme in ein Glas Wasser einzurühren.

    Andere Packungsgrößen

    Aspirin Complex Beutel
    PZN 04114918 (20 St)
    13,49 €
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