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    Wick Sinex Schnupfen Nasenspray

    Abbildung ähnlich
    Wick Sinex Schnupfen Nasenspray
    PZN 06971414 (15 ml)




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    Rechtlicher Hinweis:
    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

    Alle Preise verstehen sich inklusive MwSt. - Preisänderungen und Irrtum vorbehalten.

    Hersteller

    Hersteller:
    Procter & Gamble GmbH
    Sulzbacher Str. 40-50
    65824 Schwalbach

    Telefon: 06196/89-5390
    Fax: 06196/89-4867

    Artikelinformationen

    Zusammensetzung

    Oxymetazolinhydrochlorid 0,5 mg/ml
    Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Fachinformation, Abschnitt 6.1


    Natriumcitrat-2 H2O, Tyloxapol, Citronensäure, Chlorhexidindigluconat-Lösung (Ph.Eur.), Levomenthol, Benzalkoniumchlorid-Lösung, racemischer Campher, Natriumedetat (Ph.Eur.), Cineol, Natriumhydroxid-Lösung, gereinigtes Wasser

    Anwendung

    Rasche, langanhaltende Wirkung bei Symptomen des Schnupfens. Unter ärztlicher Kontrolle zur Therapie von Nasennebenhöhlenerkrankungen und Tubenkatarrh.

    Gegenanzeigen

    - Überempfindlichkeit gegen Oxymetazolinhydrochlorid, Levomenthol, Campher, Cineol oder einen der sonstigen Bestandteile
    - Entzündungen und Krustenbildung im Bereich der Haut und Schleimhäute des Nasenvorhofes (Rhinitis sicca)
    - Darf nicht nach transphenoidaler Hypophysektomie oder anderen chirurgischen Eingriffen, die die Dura mater freilegen, angewendet werden.
    - Kinder unter 6 Jahren

    Schwangerschaft


    Schwangerschaft
    Daten über eine begrenzte Anzahl vom im ersten Trimenon exponierten Schwangeren lassen nicht auf Nebenwirkungen von Oxymetazolin auf die Schwangerschaft oder die Gesundheit des Fetus/Neugeborenen schließen. Bisher sind keine anderen einschlägigen epidemiologischen Daten verfügbar. Tierexperimentelle Studien haben oberhalb des therapeutischen Dosisbereiches Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe Fachinformation, Abschnitt 5.3). Die Anwendung von WICK Sinex Schnupfenspray sollte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen/Risikoabwägung erfolgen. Da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen kann, darf während der Schwangerschaft die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.
    Stillzeit
    Es ist nicht bekannt, ob Oxymetazolin in die Muttermilch übergeht. Die Anwendung von WICK Sinex Schnupfenspray sollte daher in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Da eine Überdosierung die Milchproduktion vermindern kann, darf während der Stillzeit die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.

    Nebenwirkungen

    Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden üblicherweise folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    Sehr häufig (> 1/10)
    Häufig (>1/100 bis <1/10)
    Gelegentlich (> 1/1.000 bis < 1/100)
    Selten (>1/10.000 bis <1/1.000)
    Sehr selten (< 1/10.000)
    Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

    Herz- Kreislaufsystem
    Gelegentlich: systemische Effekte wie z.B. Palpitationen, Tachykardie, Hypertonie
    Sehr selten: Arrhythmien
    Nervensystem
    Sehr selten: Unruhe, Nervosität, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Zittern, Angstgefühl, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern)
    Augen
    Selten: Reizungen, Rötungen
    Atemwege
    Häufig: nach dem Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung (Rhinitis medicamentosa), insbesondere bei längerer oder häufigerer bzw. verstärkter Anwendung oder überhöhter Dosierung. Bei ununterbrochener Langzeitanwendung kann sich hieraus eine bleibende Schleimhautschädigung (Rhinitis sicca) entwickeln. Vorübergehende leichte Reizerscheinungen wie Niesen oder Brennen/Trockenheit der Schleimhaut von Nase, Mund oder Rachen
    Magen-Darm-Trakt
    Sehr selten: Übelkeit
    Andere mögliche Nebenwirkungen
    In Einzelfällen sind Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergie), wie bei allen Arzneimitteln nicht auszuschließen.
    Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Levomenthol, Campher oder Cineol Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.

    Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen
    Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzuzeigen.

    Wechselwirkungen

    Die kombinierte Anwendung von Oxymetazolin und:
    - trizyklischen Antidepressiva
    - Monoaminoxidase-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ
    - blutdrucksteigernden Arzneimitteln
    kann zu einer Blutdruckerhöhung führen. Die kombinierte Anwendung sollte daher möglichst vermieden werden.
    Oxymetazolin kann die Wirksamkeit von Beta-Blockern, Methyldopa oder anderen Mitteln gegen hohen Blutdruck herabsetzen.
    Bei gemeinsamer Anwendung mit Parkinsonmitteln wie Bromocriptin kann erhöhte kardiovaskuläre Toxizität resultieren.

    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung

    Dieses Arzneimittel darf nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden bei:
    - erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
    - schweren Herz/Kreislauferkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit, Angina pectoris) und Hypertonie
    - Phäochromozytom
    - Stoffwechselstörungen (z.B. Hyperthyreose, Diabetes mellitus)
    - Prostatahyperplasie
    - Porphyrie
    - Patienten, die Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen oder innerhalb der letzten 2 Wochen eingenommen haben
    - Patienten, die mit anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden

    Insbesondere bei längerer Anwendung und Überdosierung von abschwellenden Rhinologika kann deren Wirkung nachlassen. Als Folge des Missbrauchs schleimhautabschwellender Rhinologika können auftreten:
    - eine reaktive Hyperämie der Nasenschleimhaut (Rebound-Effekt)
    - eine chronische Schwellung der Nasenschleimhaut (Rhinitis medicamentosa)
    - eine Atrophie der Schleimhaut
    Falls die Symptome anhalten sollte ein Arzt befragt werden.
    Falls nach Ende der Behandlung die Nasenschleimhaut erneut anschwellen sollte, empfiehlt sich folgendes Vorgehen: zuerst ein Nasenloch unbehandelt lassen; währenddessen WICK Sinex Schnupfenspray am anderen Nasenloch weiterverwenden. Sobald sich die Schwellung im unbehandelten Nasenloch normalisiert hat, WICK Sinex Schnupfenspray völlig absetzen.
    WICK Sinex Schnupfenspray enthält Benzalkoniumchlorid. Dieses kann eine Reizung der Nasenschleimhaut verursachen.

    Dosierung

    Zur nasalen Anwendung
    2-3mal täglich ein Sprühstoß der Lösung in jede Nasenöffnung. Die genannte Einzeldosis darf nicht mehr als dreimal pro Tag verabreicht werden.
    WICK Sinex Schnupfenspray ist für Schulkinder über 6 Jahren und Erwachsene geeignet. Es darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.
    WICK Sinex Schnupfenspray darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden.
    Nicht in die Augen bringen.

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    1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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    3 Biozide sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformation lesen.
    4 Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung. Sie sind für Kinder unerreichbar aufzubewahren. Die empfohlene Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
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    6 Pflichtinformationen nach der Lebensmittelinformationsverordnung entnehmen Sie bitte den Produktdetails.
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